Bundesweit
Nicht nur in Dortmund und im Ruhrgbeit, sondern in ganz Deutschland setze ich mich mit voller Kraft für meinen Anliegen und Themen ein.
06/12: Kauch und Löning legen Kranz nieder

- Michael Kauch MdB und Markus Löning (v.l).
Der Koordinator für Schwulen- und Lesbenpolitik der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kauch MdB, hat gemeinsam mit dem Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Markus Löning, bei der Gedenkstunde für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus am 23.06.2012 in Berlin einen Kranz niedergelegt. Mit diesem symbolischen Akt wollten die Politiker an das Leiden und die Verfolgung zehntausender Schwuler und Lesben im nationalsozialistischen Deutschland erinnern.
05/11: Programmforum "Zukunft der sozialen Verantwortung" in Dortmund
Am Donnerstag, den 5. Mai 2011, fand ein öffentliches Programmforum der Bundes-FDP in Dortmund statt. Das Thema: die Zukunft der sozialen Verantwortung. Die Veranstaltung war Teil einer Reihe von Diskussionsforen zum neuen Grundsatzprogramm der FDP. Mit dabei: der FDP-Landesvorsitzende NRW, Daniel Bahr, und die Bundestagsabgeordneten Michael Kauch, Johannes Vogel und Pascal Kober.
Der Dortmunder Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bundesfachausschusses Soziales Michael Kauch machte deutlich, dass eine gute Wirtschaftspolitik allein noch keine Antwort auf die sozialen Fragen der Zukunft ist. Daniel Bahr sprach über die vier zentralen zukünftigen Herausforderungen für den Sozialstaat: die demographische Entwicklung, den Wandel der Arbeitswelt, Integration und Migration sowie die Belastung der öffentlichen Haushalte. Bahr machte deutlich, dass Solidarität sehr wohl auch eine liberale Kategorie sei.
Die erste Diskussionsrunde drehte sich um mehr Markt im Sozialmarkt und um soziales Unternehmertum. Gäste waren Ramazan Salman, Geschäftsführerdes Ethno-Medizinischen Zentrums Hannover und „Sozialunternehmer des Jahres 2009“ und Stefan Spieker, Geschäftsführer der Fröbel Gruppe Berlin, einem privaten Anbieter für Kinderbetreuung und Familienhilfe. Ramazan Salman forderte mehr bürgerliches Engagement und weniger Staat im Sozialbereich – so seien die Ergebnisse besser, nachhaltiger und billiger. Auch brauche es mehr unternehmerische Initiative im sozialen Sektor. Die Wohlfahrtsverbände bräuchten Wettbewerb. Stefan Spieker plädierte für ein Ende von Defizitfinanzierungen für soziale Einrichtungen. Kundenorientierung entstehe nur, wenn Sozialanbieter nachfragerecht nach Leistung und Qualität vergütet würden.
Danach diskutierten Prof. Dr. Christel Bienstein, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke und Elke Kurpas, Inhaberin des Senioren- und Pflegeheims Obermassen in Unna, über das Thema Pflegenotstand. Prof. Bienstein wies auf den enormen Pflegebedarf in Deutschland hin. Konservativ geschätzt werde es 2020 drei Millionen Pflegebedürftige geben. Daher müsse das System mehr Anreize für Rehabilitationsmaßnahmen schaffen. Elke Kurpas forderte vor allem eine Entbürokratisierung der Pflege durch weniger Dokumentation und Wegfall von Mehrfachkontrollen unterschiedlicher Behörden

- Michael Kauch MdB und FDP-Landeschef Daniel Bahr MdB.
01/11: Michael Kauch und FDP wollen Bioerdgas-Anteil weiter ausbauchen
- Michael Kauch auf der Fachmesse nature.tec. Foto: BDEW.
Michael Kauch hat Ende Januar 2011 in Berlin den Bioerdgas-Stand auf der Fachmesse nature.tec im Rahmen der Grünen Woche eröffnet. Hierbei machte er noch einmal deutlich, dass die FDP-Bundestagsfraktion das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 6 Prozent und bis 2030 10 Prozent des derzeitigen Erdgasverbrauchs mit Biogas zu decken, unterstützt. Zuletzt konnte die FDP erreichen, dass schon im Regierungsentwurf des Europarechtsanpassungsgesetzes Erneuerbare Energien die KWK-Pflicht für öffentliche Bestandsgebäude gestrichen wurde.
08/10: „Versprochen – Gehalten“ – FDP erfolgreich bei Bürgerrechtspolitik für Homosexuelle

- Michael Kauch warb auf vielen CSDs, wie hier in Stuttgart, für die Gleichstellungspolitik der FDP.
Im Rahmen ihres Bürger-Dialogs hat die FDP-Bundestagsfraktion über ihre Erfolge bei der Bürgerrechtspolitik für Homosexuelle informiert. Unter dem Motto „Versprochen - gehalten!“ stellte die FDP-Fraktion in einer Informationsbroschüre die Neuerungen in der Gleichstellungspolitik vor. Sie war in Städten Frankfurt, Stuttgart und Hamburg mit einem eigenen Fraktionswagen beim Christopher Street Day (CSD) unterwegs.
In den vergangenen Monaten hat die FDP-Fraktion die Umsetzung der im gelb-schwarzen Koalitionsvertrag vereinbarten Bürgerrechtspolitik vorangetrieben. „Wir haben für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben in den letzten Monaten mehr erreicht als die SPD in den letzten vier Jahren“, bilanziert Michael Kauch, in der FDP-Fraktion Berichterstatter für Schwulen- und Lesbenpolitik.
Michael Kauch war für die Bundestagsfraktion bei den großen CSD-Events – unter anderem am Wochenende in Hamburg, gemeinsam mit seinen Fraktionskollegen Burkhardt Müller-Sönksen und Sylvia Canel. Beim Christopher-Street-Day in Stuttgart vertrat Kauch unter großem Beifall bei der Abschlusskundgebung die Schirmherrin des CSDs, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Die Bundesjustizministerin hatte zuvor beim CSD in Köln die „Kompassnadel“ für ihr Engagement in der Bürgerrechtspolitik erhalten, vergeben vom Schwulen Netzwerk NRW. Auch in Frankfurt, Dresden und Köln vertrat Michael Kauch die FDP-Bundestagsfraktion. Aber auch viele andere liberale Abgeordnete zeigten Flagge vor Ort: von Lars Lindemann in Berlin über Christoph Schnurr in Frankfurt und Miriam Gruß in Augsburg bis Sebastian Körber in Würzburg – um nur einige Beispiele zu nennen.
Die Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe wurde bei Erbschaftsteuer, Grundwerbsteuer und BaföG bereits vom Bundeskabinett beschlossen. Im Beamtenrecht befindet sich der Gesetzentwurf in der Ressortabstimmung. Außerdem bereitet die liberale Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger derzeit eine Magnus-Hirschfeld-Stiftung gegen die Diskriminierung Homosexueller vor. Gleichzeitig setzt der liberale Entwicklungsminister Dirk Niebel Akzente für die Menschenrechte Homosexueller im Ausland. So wurde erstmals die Entwicklungshilfe für Uganda daran gekoppelt, dass das Land auf Strafverschärfungen gegen Homosexuelle verzichtet.
Für Kauch steht jedoch auch fest, dass die jüngst verabschiedenden Maßnahmen nicht das Ende der Fahnenstange sind. Weitere sollen folgen: „Wir wollen die volle Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnern bei der Einkommenssteuer – das gebietet unseres Erachtens auch der Koalitionsvertrag. Außerdem setzen wir uns für Regenbogen-Familien ein. Die FDP-Fraktion will das volle Adoptionsrecht für eingetragene Lebenspartner. Das ist mit unserem Koalitionspartner noch nicht möglich. Wir arbeiten dran!“, versprach der Abgeordnete.
08/10: Kraftwerksbetreiber an Kosten der Asse beteiligen

- Besuchten gemeinsam das Atom-Endlager Asse: MdB Bernschneider, MdL von Below-Neufeldt, MdL Förster- ling sowie Michael Kauch.
Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kauch, hat gemeinsam mit dem Wahlkreisabgeordneten Florian Bernschneider das nukleare Endlager Asse besucht. Kauch unterstrich bei seinem Besuch, dass die Kernkraftwerksbetreiber laut Koalitionsvertrag an den Kosten der Asse zu beteiligen sind. „Dies gilt zusätzlich zur Gewinnabschöpfung bei einer Laufzeitverlängerung“, so Kauch. „Schließlich stammen 67 Prozent der Fässer und 86 Prozent der Radioaktivität in der Asse aus den Kernkraftwerken der vier Betreiber. Dies ist auch eine Begründung der Brennelementesteuer.“
In dem Bergwerk Asse sind schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken und Kernforschungsanlagen eingelagert - z.B. radioaktiv belastete Filter. Es finden sich dort keine abgebrannten Brennstäbe. Die Kosten einer Rückholung der Fässer werden auf bis zu 4 Milliarden Euro geschätzt.
Bei ihrem Besuch, an dem auch Abgeordnete des niedersächsischen Landtags teilnahmen, informierten sich Kauch und Bernschneider über die Sicherheitsmängel der Asse. Diese resultieren aus Fehlern der Vergangenheit. „Man hat ein Endlager ausgesucht, das ungeeignet ist: ein ausgebeuteter Salzstock mit stark wasserlöslichen Salzen und geringem Abstand zum Deckgebirge. Dies unterscheidet die Asse von Gorleben“, erläutert Michael Kauch.
Seit den 80er Jahren ist es zu Rissen im Salz und zum Eintritt von Salzlauge gekommen. Die Vorgängerregierungen ignorierten das lange. Das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Strahlenschutz haben nun eine Faktenerhebung begonnen, mit dem Ziel die eingelagerten Fässer wieder rückzuholen. Ob dies gelingen kann, ist noch unklar. Deshalb wird gleichzeitig an einem Notfallkonzept zur Flutung des Salzstocks gearbeitet, um einen unkontrollierten Einsturz zu verhindern. „Für die FDP ist klar: die Risiken müssen wohl abgewogen werden. Die Sicherheit der Arbeitnehmer des Bergwerks darf nicht gefährdet werden.“
07/2010: Kauch wirbt beim CSD in Frankfurt für FDP-Gleichstellungspolitik
- Michael Kauch und Manfred Donack auf dem CSD in Frankfurt.
Michael Kauch hat dieses Jahr wieder am Christopher Street Day (CSD) in Frankfurt teilgenommen. Kauch, der in der FDP-Bundestagsfraktion auch Berichterstatter für die Schwulen- und Lesbenpolitik ist, besucht die Main-Metropole bereits seit vielen Jahren regelmäßig zum CSD. Jüngst ging es ihm vor allem darum, für die neue Gleichstellungspolitik der gelb-schwarzen Bundesregierung zu werben.
In den vergangenen Monaten war die FDP in der Berliner Koalition bereits erfolgreich bei der Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Bürgerrechtspolitik für Homosexuelle. So sollen etwa eingetragene Lebenspartner im Beamtenrecht mit der Ehe gleichgestellt und Benachteiligungen im Steuerrecht abgebaut werden. Ein Gesetz mit der Gleichstellung beim Bafög wurde ebenfalls verabschiedet. Zudem bereitet die liberale Justizministerin eine schwul-lesbische Magnus-Hirschfeld-Stiftung vor, während der liberale Entwicklungsminister den Einsatz für die Menschenrechte Homosexueller im Ausland deutlich gesteigert hat.
Vor diesem Hintergrund lautet das Motto der bundesweiten FDP-Kampagne 2010, die von der FDP-Bundestagsfraktion, des Bundesverbandes und der Jungen Liberalen (JuLis) getragen wird, auch: „Versprochen - gehalten!“. Neben Frankfurt besucht Michael Kauch in diesem Jahr die Städte Dresden, Berlin, Köln, Stuttgart, Hamburg und Dortmund.
07/2010: Michael Kauch und Ruhr-FDP wählen Christian Wulff zum Bundespräsidenten

- Wählten geschlossen Christian Wulff: Michael Kauch, Ralf Witzel, Ulrike Flach und Marco Buschmann (v.l).
Der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Michael Kauch sowie alle anderen FDP-Delegierten aus dem Ruhrgebiet (Ulrike Flach, Marco Buschmann, Ralf Witzel) haben bei der 14. Bundesversammlung am 30. Juni 2010 geschlossen den Kandidaten der Regierungsfraktionen, Christian Wulff, gewählt. Am Ende des dritten Wahlganges - nach einem 9 1/2-stündigen Wahlmarathon - zeigte sich Michael Kauch mit der Wahl Wulffs zum neuen Bundespräsidenten sehr zufrieden. "Wir freuen uns als Ruhrgebiets-Delegierte über den neuen Bundespräsidenten und die zukünftige Zusammenarbeit mit ihm", so Kauch.
05/2010: Wissensaustausch mit den Wirtschaftsjunioren

- Britt Lorenzen und Michael Kauch im Deutschen Bundestag in Berlin.
Eine Woche habe ich Michael Kauch begleitet an der Schnittstelle Wirtschaft und Politik beim 15. Know-How-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland in Berlin.
Griechenland und sein Einflußung auf den Euro bestimmten die Terminkalender und trotzdem blieb immer wieder die Zeit für Themen zu Umwelt/ Energie, Verkehr, Soziales, Nachhaltigkeit und Schwule/ Lesben. Beeindruckend für mich war das Gespräch mit Staatsekretär Rainer Bomba, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, an dem ich in einer kleinen Runde von fünf Herren teilnehmen durfte, Themenschwerpunkt war die Automobilindustrie. Entwicklung und nächste Schritte im Gespräch mit den Fraktionen, ein spannender Einblick, der konkrete Schritte zulässt!
Der Fachkongress zur "Energiezukunft Biogas" ließ mich Michael Kauch im Podium in einer politischen Diskussionsrunde erleben, ein Markt mit viel Potential für die Zukunft. Plenarsitzungen, Fraktionssitzungen und Vorträge würzten die Woche vom 3. bis zum 7. Mai 2010.
Eine wunderbare Privatführung von Michelle Schwefel (Büroleitung Michael Kauch in Berlin) durch das Reichstagsgebäude und durch die Tiefgarage des Deutschen Bundestages hin zum Sportbereich für alle Mitarbeiter und der beeindruckenden Bibliothek runden ein Bild ab, dass mehr als Lust auf ein Wiedersehen macht.
Offen geblieben ist für mich die Zukunft der Kormorane, ein Thema, dem CDU und FDP in einem internen Gespräch am Freitagnachmittag gewidmet hatten, als ich schon wieder auf dem Rückweg nach Dortmund war. Denn am Abend haben Außenminister Guido Westerwelle und Innovationsminister des Landes NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart im Goldsaal der Westfalenhallen Dortmund zum Wahlkampfabend eingeladen, die Landtagswahlen NRW standen kurz bevor.
Für mich der gelungene Abschluss einer spannenden Woche, die hoffentlich der Anfang für eine lange und offene konstruktive Kommunikation an der Schnittstelle Wirtschaft und Politik ist. Erster Baustein wurde dazu bereits gelegt: ich bin seit 10. Mai 2010 Mitglied des Wirtschaftsbeirates der FDP für die Stadt Dortmund.
Britt Lorenzen
Kauch und Homburger für Umweltbildung

- Michael Kauch und Birgit Homburger (v.l) beim Umweltzentrum in Stockach.
Bei einem Besuch im Umweltzentrum Stockach (nahe Konstanz) informierten sich die FDP-Bundestagsabgeordneten Birgit Homburger und Michael Kauch über die Aktivitäten zur Umweltbildung von Kindern und Jugendlichen.
So verfügt das Umweltzentrum über einen Streuobst-Lehrpfad, der Kindern Bäume und Früchte näher bringen soll. Michael Kauch: "Das Engagement hier ist vorbildlich. So können Kinder einen Bezug zur Natur und zur Herkunft ihrer Lebensmittel aufbauen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für den späteren Umgang mit Umwelt- und Naturschutz. Bildung für nachhaltige Entwicklung, das ist ein Anliegen der FDP auch im Deutschen Bundestag."
KAUCH auf Solar-Tour

- Michael Kauch MdB und Friedrich Bullinger MdL im Gespräch mit den Betreibern einer Solar-Anlage.
Bei strahlendem Sonnenschein auf Solar-Tour - besser konnte der Rahmen für den Besuch von Michael Kauch im Landkreis Schwäbisch-Hall nicht sein. Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion machte sich vor Ort gemeinsam mit dem FDP-Landtagsabgeordneten Dr. Friedrich Bullinger ein Bild über vorbildliche Initiativen für die Sonnenenergie in Baden-Württemberg (Foto). Sie waren sich einig: die Liberalen wollen die Solartechnologie voranbringen.
Kauch und Bullinger besuchten das Unternehmen Würth Solar - ein mittelständisches Unternehmen, das führend in der Dünnschicht-Technologie ist. Dünnschicht-Solaranlagen kommen ohne das teure Silizium aus und können Strom auch an Hausfassaden erzeugen. Gesprächsthemen waren u.a. der mangelnde Einsatz der Bundesregierung für den Export erneuerbarer Energien sowie die aktuelle Wirtschaftslage in der Solarbranche.
Nächster Besuchspunkt war eine Freiland-Photovoltaik-Anlage. Gesprächsthema mit Betreibern und Bürgermeister war vor allem die Frage, wie man Anlagen erneuerbarer Energien im Konsens mit den Nachbarn ins Dorfbild integriert. Dies ist im Landkreis Schwäbisch-Hall trotz anfänglicher Bedenken offenbar gelungen.
Abschluss des Solar-Tages war eine der größten Solarthermie-Anlagen Deutschlands in Crailsheim. Hier speist ein intelligentes System aus großen Solaranlagen und Wärmespeichern für den Ausgleich von Sommer und Winter zum größten Teil den Wärmebedarf eines Neubau-Wohngebiets und eines Gewerbeparks.
Fazit von Michael Kauch: "Auch wenn die Solarenergie heute noch teuer ist, so sind die Kostensenkungsraten erheblich. Im Landkreis Schwäbisch-Hall habe ich intelligente Konzepte gesehen, die vorbildlich für andere Teile der Republik sind."
Kauch und Jürgen und Felicitas Grupe-Stiftung werben für erweitertes Transplantationsgesetz

- Michael Kauch bei der Pressekonferenz für ein humaneres Transplantationsgesetz.
Michael Kauch und die FDP-Bundestagsfraktion wollen Lebendspenden von Organen erweitert zulassen. Dazu haben die Liberalen im Juni 2009 einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht.. Die Grupe-Stiftung, die sich der Förderung der Lebendspende verschrieben hat, unterstützt den FDP-Antrag seit dem 16.6.2009 mit einer bundesweiten Kampagne. Die FDP-Fraktion will mehr Freiheit zum Helfen. "Wir Liberale wollen den Kreis der zulässigen Spender erweitern", so Michael Kauch, Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Palliativ- und Transplantationsmedizin. So sollen z.B. bei Blutgruppenunverträglichkeit Ehepaare über Kreuz einem anderen Paar spenden dürfen. Unter www.helfenverboten.de erfahren Sie mehr zur neuen Kampagne.
06/2009: Kauch unterstützt Artikel ONE
Michael Kauch unterstützt die Initiative „Artikel ONE“, die sich dafür einsetzt, dass im neuen Entwurf für den Haushalt 2010 mindestens 0,51 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungszusammenarbeit investiert werden. „Gerade die ärmsten Länder, vor allem in Afrika, sind von der Finanzkrise am härtesten betroffen und sie benötigen die Unterstützung Deutschlands“, so Kauch.
Im Sinne der Millenium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen soll die deutsche Regierung daher erfolgreiche Programme in den Bereichen Gesundheit, Landwirtschaft, Bildung und Infrastruktur ausbauen. Hierbei wird besonderen Wert auf die Eigenverantwortung der Entwicklungsländer sowie auf eine transparente und koordinierte Unterstützung gelegt.
05/2009: Kauch unterstützt JuLi-Bundestagskampagne 2009

Als früherer Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen unterstützt Michael Kauch auch in diesem Jahr den Bundestagswahlkampf des FDP-Jugendverbands. Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion hat hierfür die Patenschaft für den JuLi-Fyler zum Klimaschutz übernommen. „Das Thema wird in der Bundestagskampagne der JuLis eine zentrale Rolle einnehmen, was mich sehr freut. Ich habe mich daher gerne an der Umsetzung beteiligt“, so Kauch.
Mit der Möglichkeit, Patenschaften für die Werbemittel abzuschließen, haben es die JuLis in diesem Jahr der Marktwirtschaft überlassen, welche Werbemittel in welcher Auflage gedruckt werden. Der Klima-Fyler ist dank der Unterstützung von Michael Kauch mittlerweile produziert und kann auf der Seite der JuLis (www.julis.de) bestellten werden.
05/2009: Michael Kauch zum ersten Vorsitzenden von GLOBE Deutschland gewählt
Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen haben im Mai 2009 in Berlin GLOBE Deutschland gegründet – die deutsche Sektion der Global Legislators Organisation for a Balanced Environment. Gründungsvorsitzender von GLOBE Deutschland ist der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kauch. Er hat bereits in den vergangenen Jahren die Arbeit von GLOBE International in Deutschland koordiniert und ist Vizepräsident von GLOBE Europe.
GLOBE ist ein Netzwerk aus Abgeordneten, die sich global für Umweltfragen engagieren – auf allen Kontinenten und über Parteigrenzen hinweg. Das Netzwerk dient dem interfraktionellen Gedankenaustausch und der internationalen Vernetzung für Umwelt-, Klima- und Naturschutz. Dies wird insbesondere durch internationale und europäische Abgeordnetenkonferenzen sowie die Förderung einer fraktions- und parteiübergreifenden Diskussion verwirklicht.
03/2009: Kauch wirbt beim Bundespräsidenten für mehr Generationengerechtigkeit im Grundgesetz

- Michael Kauch und Parlaments-Kollegen bei Bundespräsident Köhler.
Als Mitinitiator der Gesetzesinitiative „Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz“ besuchte Michael Kauch gemeinsam mit weiteren Kollegen Bundespräsident Horst Köhler zum einem Gespräch. In diesem erörterten die Parlamentarier noch einmal ihr Anliegen, Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit als Staatsziel im Grundgesetz zu verankern.
Das Ziel der anvisierten Grundgesetzänderung besteht darin, die Bedürfnisse der heutigen Generationen mit den Lebenschancen künftiger Generationen zu verknüpfen. Damit wird die Absicht verfolgt, Gestaltungsspielräume heutiger und künftiger Generationen in ein ausgeglichenes Verhältnis zu bringen und den Staat aufzufordern, durch sein Handeln verstärkt auch die Interessen künftiger Generationen zu schützen. Mit der Aufnahme der Staatsziele Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit ins Grundgesetz würde dem Gesetzgeber die Aufgabe gegeben, generationengerechte Politik zu verwirklichen.
Bundespräsident Köhler äußerte im Gespräch mit Michael Kauch seine Unterstützung für das Anliegen.
03/2009: Kauch bei Seminar zu Menschenrechten von Homosexuellen

- Michael Kauch beim Seminar zu Menschen-
rechten von Homo-
sexuellen.
„Menschenrechte von Homosexuellen oder Lifestyle Homosexualität?" - unter diesem Titel veranstaltete die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Ende März zusammen mit der Initiative Queer Nations ein Seminar in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach. Mitinitiator war der FDP-Abgeordnete Michael Kauch.
Der Frage, ob marktwirtschaftliche Systeme eine Verbesserung der Menschenrechtssituation Homosexueller begünstigen, gingen die Referenten Jan Feddersen (Queer Nations) und Dr. Wolfgang Boger (Liberales Institut) nach. Jan Feddersen konzentrierte sich auf die Entwicklung von Individualismus im Zuge der Industrialisierung von Gesellschaften. Dr. Wolfgang Boger zeigte mit einer empirischen Länderanalyse, dass es einen Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Freiheit und Rechten für Homosexuelle gibt. Marktwirtschaft sei zwar kein Garant, aber notwendige Bedingung für die Gleichstellung Homosexueller. Umgekehrt wird insbesondere in einer modernen Ökonomie, in der Kreativität eine besondere Rolle spielt, eine tolerante und weltoffene Gesellschaft zum Standortfaktor, wie Dr. Daniel Dettling (Berlinpolis) in seinem Vortrag betonte.
Die besonders schlechte Menschenrechtssituation für Schwule in Afrika begründete Nigel Crawhall aus Südafrika mit der Tatsache, dass außerhalb der Städte vielfach nicht kapitalistisches, sondern traditionell agrarisches Wirtschaften vorherrscht. Diese Gesellschaften brauchen die heterosexuelle Reproduktion als Grundpfeiler des Arbeitskräftebedarfs der Familien. Er empfahl den Lesben und Schwulen in Afrika, ihre Situation über Lobbying bei den Vereinten Nationen zu verbessern - so, wie es andere Minderheiten (etwa indigene Völker) in Afrika bereits getan haben. Im Fokus stand außerdem die Entwicklung in Deutschland. Der Historiker Andreas Pretzel von der Magnus Hirschfeld Gesellschaft erhellte insbesondere die dunklen 50er Jahre mit ihrer Schwulenverfolgung. Manfred Bruns vom LSVD thematisierte die Hintergründe der sich wandelnden Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts.
Fazit des Seminars: Sowohl die marktwirtschaftliche Ordnung als auch eine weniger fundamentalistische Interpretation von Religionen begünstigt die Menschenrechtslage Homosexueller.
03/2009: Michael Kauch setzt sich für Reduzierung von Schiffsemissionen in Häfen ein
Nach einer Expertenanhörung der FDP-Bundestagsfraktion im März 2009 zum Thema Schiffsemissionen will Michael Kauch als umweltpolitische Sprecher nun noch stärker für eine Reduzierung von Schiffsemissionen in den Häfen einsetzen.
Hintergrund ist, dass Feinstaub und Abgase aus laufenden Schiffsmotoren die deutschen Häfen erheblich belasten. Mit einer landseitigen Stromversorgung von Schiffen könnte die Umweltsituation in den Küstenstädten deutlich verbessert werden. Doch während Straßen für schmutzige PKW gesperrt werden, passiert bei Schiffsemissionen zu wenig. Die FDP-Bundestagsfraktion wird sich deshalb in der nächsten Wahlperiode für die Landstromversorgung von Schiffen in Häfen einsetzen. Zugleich soll der Schiffsverkehr in den CO2-Emissionshandel einbezogen werden.
Energiewirtschaftlich ist der zusätzliche Strombedarf in den Häfen zu decken. Allerdings ist mit schwankender Nachfrage z.B. durch große Kreuzfahrtschiffe zu rechnen. Notwendig sind Stromanschlüsse an den Kais und Stromwandler im Hafenbereich, um den unterschiedlichen internationalen Standards auf den Schiffen gerecht zu werden. Damit es durch die Landstromversorgung nicht zu übermäßig höheren Kosten kommt, sollte der Strom steuerfrei an die Schiffe verkauft werden. Dies ist auch zu rechtfertigen, denn die bisher verwendeten fossilen Kraftstoffe sind ebenfalls steuerfrei.
02/09: Kauch wirbt für Vorsorgevollmacht

- Michael Kauch bei der Taunus BKK.
Der Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Palliativmedizin, Michael Kauch, hat im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung der Taunus BKK noch einmal mit allem Nachdruck für den Abschluss einer Vorsorgevollmacht geworben. Die Veranstaltung fand am 04. Februar 2009 im Gesundheitszentrum Erbach (Odenwald) statt und hatte das Thema „Vorsorgevollmacht & Patientenverfügung“.
„Eine Vorsorgevollmacht ist wichtig, denn es gibt keine automatische Vertretungsmacht von Ehegatten oder Kindern im Krankheitsfall“ sagte Kauch in der Diskussion mit dem Medizinethiker Arnd May und Dr. Bernhard Krakowka, dem Ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes im Odenwaldkreis.
Im Hinblick auf die aktuelle Patientenverfügungs-Debatte im Deutschen Bundestag sah der Ehtik-Experte gute Chancen, dass die Gesetzesentwürfe der Abgeordneten Stünker/Kauch und Zöller/Faust zusammengeführt werden könnten, da beide eine weitgehende Selbstbestimmung der Patienten beinhalten. Der Bosbach-Entwurf hingegen würde zahlreiche bestehende Patientenverfügungen entwerten. Diese Einschätzung wurde auch von Kauchs Mitdiskutanten geteilt.
01/09: Kauch auf der Grünen Woche

- Michael Kauch auf der Grünen Woche in Berlin.
Auf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin tauschte sich Michael Kauch am Dienstag mit Gerhard Sonnleitner, Präsident des Bauernverbandes, Energieexpertin Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und Markus Mosa, EDEKA-Vorstandsvorsitzender, in einer öffentlichen Diskussion über das Thema Einsatz klimaschonender Ressourcen im Einzelhandel aus. Kauch betonte dabei, auch in Fragen des Energieverbrauchs und der Umweltbelastungen müsse für größtmögliche Transparenz gesorgt werden, um den Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, verantwortungsbewusst zu entscheiden.
09/08: Kauch nun Kuratoriums-Mitglied der Hirschfeld-Eddy-Stiftung
In Berlin wurde im Juni 2007 die „Hirschfeld-Eddy-Stiftung - Stiftung für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender“ gegründet, deren Kuratoriums-Mitglied Michael Kauch seit Ende September 2008 ist. Die Einrichtung hat sich zum Ziel gesetzt, die Achtung der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender voranzubringen, international Menschenrechtsarbeit zu unterstützen, Menschenrechtsverteidigern aktiv zu helfen sowie Aufklärung und den Abbau von Vorurteilen zu fördern. Die Idee der Stiftungsgründung entstand im Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), der das Projekt auch organisatorisch unterstützt.
Weitere Mitglieder des Kuratoriums sind unter anderem Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth und die ehemalige Bundesjustizministerien Herta Däubler-Gmelin.
09/08 Bundestagsabgeordnete initiieren „Zukunftssalon-Umwelt“
Seit zwei Jahren treffen sich beim regelmäßig von Michael Kauch sowie Anna Lührmann, Josef Göppel und Michael Müller veranstalteten „Zukunftssalon Umwelt“ Politiker und Umwelt-Experten zum Meinungs- und Ideenaustausch. Die Initiative der vier Bundestagsabgeordneten aus vier Parteien für mehr Umweltpolitik ist als gemeinsame und parteiübergreifende Allianz für das Jahrhundert der Ökologie im Veranstaltungsformat eines „Salon“ entwickelt worden. Ziel des „Zukunftssalon – Umwelt“ ist die offene Debatte über das zentrale und entscheidende Thema unserer Zeit: die Umweltpolitik. Es sollen über die Diskussion zentraler Aspekte dieses Zukunftsthemas Kontakte zwischen Persönlichkeiten aus Politik, Unternehmen, Medien, Wissenschaft, Kunst und Kultur entstehen.
09/08: Kauch engagiert sich bei der Initiative „Queer Nations“
Michael Kauch ist seit geraumer Zeit aktives Mitglied der Initiative „Queer Nations“ . „Durch Wissenschaft zur Gerechtigkeit“ - dieser Satz des legendären Sexualreformers Magnus Hirschfeld ist das Leitmotiv der Organisation. Die Initiative Queer Nations verfolgt schwerpunktmäßig das Ziel, mit der Gründung eines Magnus-Hirschfeld-Instituts eine Forschungs- und Erinnerungsstätte der Homosexualitäten in Deutschland zu etablieren.
Darüber hinaus wird sie - auf Mitinitiative von Michael Kauch – im März 2009 in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNST) eine Konferenz veranstalten, die sich thematisch mit den Zusammenhang zwischen der Toleranz von Gesellschaften gegenüber Homosexuellen und dem Grad ihrer marktwirtschaftlichen und rechtsstaatlichen Ordnung beschäfttigt.
05/08: Forderung nach Gründung einer Magnus-Hirschfeld-Stiftung bekräftigt

- Michael Kauch beim Magnus-Hirschfeld-Ufer.
Mit der Einweihung des Magnus-Hirschfeld-Ufers am 6. Mai in Berlin wurde ein wichtiges Zeichen für die Anerkennung des an Homosexuellen verübten Unrechts gesetzt. Das Datum ist symbolträchtig: Genau 75 Jahre zuvor war Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft von Nationalsozialisten geplündert und geschlossen worden. Michael Kauch nahm gemeinsam mit Bundesjustizministerin Brigitte Zypries an der Veranstaltung teil. Kauch erneuerte die FDP-Forderung, eine Magnus-Hirschfeld-Stiftung auf den Weg zu bringen. Diese soll im Sinne eines kollektiven Ausgleichs für das verübte Unrecht die homosexuelle Bürger- und Menschenrechtsarbeit sowie die interdisziplinäre Forschung über Homosexualität und Geschlechterfragen fördern. Obwohl der Bundestag im Jahr 2000 einstimmig eine entsprechende Zielsetzung verabschiedet hat, sind bislang keine weiteren Schritte unternommen worden. Die FDP-Fraktion hatte bereits im Februar 2003 einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Deutschen Bundestag eingebracht.