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Für meine Berliner Arbeit ist es wichtig, mir vor Ort Anregungen zu holen und als Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen.

09/11: Bundesjustizministerien Leutheusser-Schnarrenberger auf großer Ruhrgebiets-Tour

Michael Kauch und Ministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beim FDP-Lunch in Dortmund.

Bundesjustizministerien Sabine Leutheusser-Schnarrenberger MdB war am 12. September 2011 auf Ruhrgebiets-Tour und wurde dabei vom stellvertretenden FDP-Bezirksvorsitzenden Michael Kauch begleitet. Leutheusser-Schnarrenberger überzeugte insbesondere bei zwei bestens besuchten Veranstaltungen in Dortmund und Bochum.

Die Ministerin und Michael Kauch besuchten am Montag zunächst gemeinsam die WAZ-Redaktion in Essen, um dort über die liberalen Erfolge in der Bürgerrechtspolitik zu sprechen: von der Abschaffung der Netz-Sperren über die Stärkung des Rechtsschutzes für die Bürger bis zum gelungenen Kompromiss bei der Terrorismusbekämpfung. Leutheusser-Schnarrenberger kündigte an, dass sie auch weiterhin für ein Quick Freeze als Alternative zur Vorratsdatenspeicherung eintritt.

Im Anschluss an diesem Journalisten-Termin ging es weiter nach Dortmund zu einem Lunch mit Wirtschaftsvertretern, Unternehmern der Internetbranche und Rechtsanwälten. Ministerin

Leutheusser-Schnarrenberger und Bundestagsmitglied Michael Kauch debattierten mit über 60 Fachgästen u.a. darüber, wie der Datenschutz gestärkt und der Schutz des geistigen Eigentums gewährleistet werden kann. Auch das aktuelle Thema der Euro-Rettung bewegte die Gäste.

Nach Dortmund besuchte die Justizministerien im weiteren Tagesverlauf die Redaktion der Ruhr-Nachrichten in Dortmund, des Stadtspiegels in Gelsenkirchen und am Abend Bochum, wo sie bei einer Veranstaltung der örtlichen FDP zum Thema Datenschutz vor über 70 Zuhörern unter großem Beifall sprach.

03/11: Kauch und Piltz diskutieren mit liberalen Mitgliedern über Lage der FDP

Gisela Piltz und Michael Kauch.

Unter reger Beteiligung der Mitglieder hat die FDP Dortmund auf ihrem Kreisparteitag am 30.03.2011 kommunale Themen beraten. Dabei standen auch die Gastrede der stellvertretenden NRW-Landesvorsitzenden, Gisela Piltz MdB sowie der politische Rechenschaftsbericht des Kreisvorsitzenden, Michael Kauch MdB, auf der Tagesordnung. Beide nahmen u.a. Stellung zu drängenden bundespolitischen Fragen, zur Energiepolitik, zum Euro und zur Bürgerrechtspolitik.

02/11: Michael Kauch besucht "Lili Marlene" Transidenten Lebenshilfe in Dortmund

Michael Kauch und Tanja Lindner. Bild: Lili Marlene Dortmund.

Ende Februar 2011 besuchte Michael Kauch die „Lili Marlene“ Transidenten Lebenshilfe in Dortmund. Bei dem 2008 gegründeten Verein handelt es sich um eine bundesweit agierende Selbsthilfeorganisation zur Lebenshilfe für Transidenten und deren Angehörigen. Die Organisation hat in Michael Kauchs Heimatstadt Dortmund ein eigenes, gleichnamiges Lokal geschaffen, bei dem der FDP-Abgeordnete und Koordinator für Schwulen- und Lesbenpolitik der FDP-Bundestagsfraktion nun jüngst zu Gast war. Im Zentrum des Gespräches mit der Leiterin der Einrichtung, Tanja Lindner, und weiteren Gästen standen die Problematiken von transidente Menschen und die Frage, wie sie die Politik unterstützen kann. Michael Kauch sagte hierbei gerne seine weitere Unterstützung bei der Arbeit und den Anliegen der „Lili Marlene“ Transidenten Lebenshilfe Dortmund zu.

01/11: Michael Kauch besucht Neujahrsempfang des Völklinger Kreises NRW in Dortmund

Michael Kauch beim Neujahrsempfang 2011 des Völkinger Kreises.

Michael Kauch besuchte im Januar 2011 den Neujahrsempfang des Völklinger Kreises NRW in Dortmund. Während der Veranstaltung lobte er immer wieder die erfolgreiche die Arbeit des VK als Berufsverband. So zeichnet sich die Organisation beispielhaft durch seine Aktivitäten gegen Mobbing, das Werben für Akzeptanz schwuler Mitarbeiter im Unternehmen sowie den Einsatz für Diversity als Management-Konzept aus. „Diese Arbeit ist sehr wichtig, aus diesem Grund unterstütze ich den Völkinger Kreis gerne bei seinem tollen Engagement."

11/10: Dortmunder Bundestagsabgeordneter Michael Kauch besucht Jugendtreff Sunrise

Michael Kauch bei seinem Besuch des Jugendtreffs Sunrise in Dortmund.

Michael Kauch steht seit Längerem im Kontakt mit dem Jugendtreff Sunrise im Fritz-Henßler-Haus. Daher sagte Michael Kauch sofort zu, als private Paten als Spender zur Sicherung der Finanzierung gesucht wurden. Sunrise bietet homosexuellen Jugendlichen ein geschütztes Forum, um sich zu treffen oder Beratungen durch Sozialarbeiter in Anspruch zu nehmen. Mit dem Programm „Schlau“ geht die Initiative auch auf Schulen zu, um dort Aufklärungsarbeit zu leisten. "Als Anlaufstelle für Jugendliche, die sich durch ihre sexuelle Orientierung in einer schwierigen Phase befinden, erfüllt Sunrise eine wichtige soziale Funktion in unserer Stadt“, hob Michael Kauch hervor.

Die Jugendarbeit geriet durch die Etatkürzung seitens der Stadt in Gefahr. Im Zuge der notwendigen Sparmaßnahmen der Stadt ist zwar die Einrichtung insgesamt nicht gefährdet, wohl aber die Bandbreite der Projekte. „Ich möchte mit meiner Patenschaft dazu beitragen, dass das sinnvolle und vorbildliche Engagement bei Sunrise eine gesicherte Zukunftsperspektive hat", so Michael Kauch.

11/10: Michael Kauch beim Palliativnetz in Bochum

Im Rahmen eines Arbeitstreffens des Palliativnetzes Bochum e. V. informierte sich der FDP-Bundestagsabgeordneter Michael Kauch am 03.11.2010 zusammen mit Vertretern der Bochumer Liberalen über Fortschritte und Hürden in der Versorgung sterbenskranker Menschen. Das Palliativnetz Bochum e. V. hatte den Vorsitzenden des FDP-Bundesfachausschusses Soziales eingeladen, um Lob und Sorgen aus der Praxis an die Politik heranzutragen. Kauch berichtete davon, dass die flächendeckende Versorgung sterbender Menschen mit Leid mindernder Medizin endlich voran komme: „Bochum und insgesamt Westfalen-Lippe sind dabei ganz vorn dabei.“ Die Politik habe den Druck auf die Krankenkassen deutlich erhöht, um die entsprechenden Kosten zu erstatten.

Das Arbeitstreffen diente der Vorbereitung des am 5. und 6. November 2010 in Bochum stattfindenden Symposiums „Palliativmedizinische Vernetzungsstrukturen“. In diesem werden neben ethischen Gesichtspunkten auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Versorgung schwerstkranker Menschen diskutiert. Dr. Matthias Thöns, Vorstandsmitglied des Palliativnetzes Bochum e. V., nutzte diesen Anlass, um Kauch als Experten für Palliativ- und Transplantationsmedizin seine Erfahrung mit den jüngsten gesetzlichen Veränderungen mitzuteilen: „Wir begrüßen es sehr, dass Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) ein Gesetz zur Verbesserung der medikamentösen Schmerzmittelversorgung auf den Weg gebracht hat. Es könnte aber noch unbürokratischer werden.“

Auch wenn es noch einige Rahmenbedingungen zu verbessern gilt, funktioniert die Vernetzung der Kooperationspartner in Westfalen-Lippe sehr gut, wie der der nationale Vergleich zeigt: Das Palliativnetz Bochum gilt inzwischen als Vorbild für ähnliche Initiativen in ganz Nordrhein-Westfalen.

09/10: Liberale Umweltpolitiker kritisieren Klimapolitik in NRW

Michael Kauch und Kai Abruszat im Gespräch.

Für eine zukunftsfähige Umweltpolitik mit wirtschaftlicher Vernunft setzen sich die beiden liberalen Umweltpolitiker Michael Kauch und Kai Abruszat ein. Kauch, seit 2003 Mitglied des Deutschen Bundestags, und Abruszat, der das Thema für die FDP im Landtag von Nordrhein-Westfalen betreut, trafen sich jüngst zu einem breitgefächerten Gedankenaustausch.

Im Mittelpunkt ihres Gespräches stand neben aktuellen Themen wie dem neuen Energiekonzept der Bundesregierung vor allem der Klimaschutz. Kritisch äußerten sich die beiden Experten zur neuen Klimapolitik der rot-grünen Landesregierung in NRW. Diese hatte nämlich gleich zu Beginn ihrer Regierungsarbeit den Verzicht auf hocheffiziente Kohlekraftwerke angekündigt. Diese Entscheidung führt dazu, dass alte Kraftwerke unnötig lang am Netz bleiben und weiterhin übermäßig die Luft verschmutzen. Michael Kauch sagte dazu: „Kaum regiert Rot-Grün in NRW, schon werden die Klimaschutzziele nicht etwa erhöht, sondern gesenkt. Denn Frau Kraft und Co. wollen nur noch 25 Prozent CO2-Einsparung bis zum Jahr 2020 erreichen. Unter FDP-Regierungsbeteiligung waren die Ziele mit 33 Prozent Reduzierung bis 2020 noch deutlich ambitionierter.“ Auf diesen Rückschritt im Klimaschutz wollen Kauch und Abruszat in den kommenden Monaten nun immer wieder aufmerksam machen.

08/10: Michael Kauch beim CSD in Dortmund

Michael Kauch besuchte auch dieses Jahr wieder den CSD seiner Heimatstadt Dortmund.

Zum achten Mal in Folge nahm der Bundestagsabgeordnete Michael Kauch am „Christopher Street Day Dortmund“ teil. Am Infostand seines FDP-Kreisverbandes stellte er die Broschüre „Versprochen – gehalten!“ zur Gleichstellungspolitik für Homosexuelle vor und stand den Bürgern Rede und Antwort.

Kauch ist zuständiger Abgeordneter für die Schwulen- und Lesbenpolitik der FDP und koordiniert bundesweit die Aktionen der FDP auf den Christopher Street Days. Neben seinem Einsatz für die Rechte von Schwulen und Lesben in der Bundespolitik, legt der Dortmunder Abgeordnete großen Wert auf die Unterstützung lokaler Projekte wie etwa das lesbisch-schwulen Jugendzentrums „Sunrise“. Auch setzt er sich für die Absicherung einer weiteren Finanzierung des schwulen Gesundheitsladens „Pudelwohl“ ein. Kauch zur lokalen Politik: „Es ist gut, dass der Oberbürgermeister eine Koordinierungsstelle zur Arbeit für Lesben und Schwule einrichten will. Dabei darf aber die Förderung konkreter Gleichstellungs- und Sozialprojekte nicht zu kurz kommen.“

Im Bundestag geht es Kauch seit Jahren um das Credo „Wer gleiche Pflichten hat soll auch gleiche Rechte bekommen“. Unter seiner Mitwirkung konnte im Bundeskabinett kürzlich die vollständige Gleichstellung eingetragener Lebenspartner bei BAföG, Erbschaft- und Grunderwerbsteuer erreicht werden. Gleichzeitig setzt der liberale Entwicklungsminister Dirk Niebel Akzente für die Menschenrechte Homosexueller im Ausland. Erstmals wurde die Entwicklungshilfe für Uganda daran gekoppelt, dass das Land auf Strafverschärfungen gegen Homosexuelle verzichtet.

Kauch: „Die nächsten Schritte sind klar abgesteckt. Die FDP will die völlige Gleichstellung auch in der Einkommenssteuer - das gebietet unseres Erachtens der Koalitionsvertrag. Außerdem setzen wir uns für Regenbogen-Familien mit vollem Adoptionsrecht für eingetragene Lebenspartner ein.“

08/10: Liberale und Gewerkschaften im Dialog

Michael Kauch und FDP-Vertreter im Dialog mit regionalen Gewerkschafts-vertretern.

Der Dortmunder FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch hat Mitte August lokale Gewerkschaftsvertreter zu einem Round-Table-Gespräch mit liberalen Mandatsträgern eingeladen. Es soll der Auftakt zu einem Dialog zwischen Gewerkschaften und Liberalen in Dortmund sein. Neben Vertretern von ver.di, DGB, IG-Metall, NGG, GDBA, nahmen auch Lars Rettstadt als Vorsitzender der Fraktion FDP/BL im Rat der Stadt Dortmund, Mauritz Faenger als wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion FDP/BL im Rat der Stadt Dortmund und Mitglied im Trägerausschuss der JobCenter ARGE) sowie Klaus-Dieter Kanus als sozialpolitischer Sprecher der Ratsfraktion FDP/BL teil.

In dem Gespräch in kritisch-konstruktiver Atmosphäre ging es thematisch unter anderem um die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, bei der betrieblichen Mitbestimmung, beim betrieblichen Datenschutz und der sozialen Sicherung. Den Gewerkschaftsvertretern lag besonders das Sparpaket der Bundesregierung auf dem Herzen. Kauch erläuterte die Haushaltsrahmenbedingungen sowie konkrete Pro- und Contra-Argumente zu bestimmten Sparoptionen.

07/10: Kauch besucht Verbraucherberater

MIchael Kauch besuchte jüngst die Dortmunder Verbraucher-berater.

Michael Kauch besuchte im Juli die Dortmunder Verbraucherberatungsstelle, um sich dort aus erster Hand über die Beratung und Info-Kampagnen der Einrichtung zu informieren. Im Mittelpunkt seines Gespräches mit den Verbraucherschützern stand das Thema Verkehr. Kauch warb für die Vorzüge der so genannten Elektromobilität. Diese Technologie wird von der gelb-schwarzen Koalition derzeit mit Nachdruck vorangetrieben. So laufen aktuell bereits einige Pilotprojekte im Ruhrgebiet, die die Vorzüge von strombetriebenen Fahrzeugen im (Regional)Verkehr unterstellen sollen. „Wir werden mit dieser neuen Technik zwar keine Elektro-Revolution bekommen, aber eine –Evolution, die große Chancen bietet“, so Umweltexperte Kauch bei seinem Besuch.

11/09: Michael Kauch besucht das THW in Bochum

Michael Kauch beim seinem THW-Besuch. Foto: Wagschal-Reschka.

Michael Kauch besuchte am 16. November 2009 das Technische Hilfswerk (THW) Bochum. Der Leiter des THW, Bernd Springer, hatte sich während der gelb-schwarzen Koalitionsverhandlungen um die Wehrpflicht bemüht und dazu eine Reihe von Gesprächen geführt – unter anderem auch mit Michael Kauch, der als FDP-Bundestagsabgeordnete für Bochum zuständig ist. Nun kam es zu einem persönlichen Treffen und Gedankenaustausch zwischen Michael Kauch und den THW-Verantwortlichen.

Einig war man in der Absicht, mehr erfahrene Menschen als Alternative/Ergänzung zum Zivildienst zu aktivieren. Auch die Jugendarbeit des THW Bochum beeindruckte den Abgeordneten, so dass er versprach, die Aktiven demnächst nach Berlin einzuladen und den Dialog mit ihnen weiterzuführen.

MIchael Kauchs Fazit am Ende des Abends: "Hiersetzen sich Menschen für die Allgemeinheit ein. Die Jugendarbeit gibt Jugendlichen sinnvolle Orientierung. Nun müssen auch mehr Menschen über 50 gewonnen werden, um z.B. ihre technischen und organisatorischen Fähigkeiten in eine neue ehrenamtliche Aufgabe einzubringen."

09/09: Für Privatsphäre: Kauch und Poznanski im Bett mit Schäuble

Daniel Poznanski und Michael Kauch in der Dortmunder Innenstadt.

Die Dortmunder FDP-Bundestagskandidaten Daniel Poznanski und Michael Kauch lagen im Bett mit Schäuble - zumindest mit dessen Double bei einer Aktion der Jungen Liberalen am 18. September in der Dortmunder Innenstadt. Überwacht von einer Videokamera im Bett machten sie deutlich, dass die schwarz-rote Innenpolitik immer stärker in den Überwachungsstaat führt.

Der Abgeordnete Michael Kauch dazu: "Die Überwachung dringt in dieprivatesten Bereiche ein. Alle Telefon- und Internetverbindungen werdensechs Monate lang gespeichert, das Internet erstmals ohne richterlicheAnordnung zensiert, Fluggast- und Bankdaten in die USA übermittelt, Computer heimlich online durchsucht. Die FDP wird diesen Weg in den Überwachungsstaat nicht mitmachen."

09/09: Kauch besucht Ökologiestation in Bergkamen

Am 17.9. besuchte Michael Kauch die Ökologiestation in Bergkamen (Kreis Unna). Auf dem ehemaligen Bauernhof sind mehrere Umwelteinrichtungen angesiedelt. Das Hauptaugenmerk des Umweltzentrums auf der Ökologiestation ist die Umweltbildung von Kindern und Jugendlichen. Ebenso wie die FDP-Kreistagsmitglieder Gero Bangerter und Michael Klostermann war Kauch beeindruckt von der Vielfältigkeit der Aktivitäten: "Umweltbildung ist Voraussetzung dafür, dass Naturschutz in der Gesellschaft verankert ist."

08/09: Schwuler Gesundheitsladens „Pudelwohl“ braucht eine dauerhafte Finanzierung

Michael Kauch bei der Eröffnung Gesundheitsladens "Pudelwohl".

Michael Kauch nahm Ende August 2009 an der Eröffnung des schwulen Gesundheitsladens „Pudelwohl“ in Dortmund teil. In diesem Zusammenhang erklärte er: „Pudelwohl“ ist mit Mitteln des Landes NRW auf den Weg gebracht worden. Ich begrüße, dass die schwarz-gelbe Landesregierung mit Nachdruck die zielgruppenspezifische Gesundheitsprävention weiter entwickelt – über die reine HIV-Prävention hinaus. Erfreulich ist zudem, dass ein solches Modellprojekt nicht zuerst in Köln, sondern im Ruhrgebiet gefördert wird. Das ist Ergebnis des Engagements von KCR und AIDS-Hilfe hier in Dortmund.

Da es sich bei „Pudelwohl“ um ein Modellprojekt handelt, sind die Landesmittel als Anschubfinanzierung zu verstehen. Es wird Aufgabe der Stadt Dortmund sein, eine dauerhafte Finanzierung sicher zu stellen. Daher ist es richtig, dass sich die Dortmunder FDP in ihrem Wahlprogramm für eine umfassende Gesundheitsberatung schwuler Männer ausgesprochen hat.

08/09: Solms und Kauch erläutern FDP-Steuersystem

Dr. Hermann Otto Solms MdB und Michael Kauch in Dortmund.

Auf Einladung von Michael Kauch besuchte der Vizepräsident des Deutschen Bundestages und FDP-Finanzexperte Dr. Hermann Otto Solms (MdB) am 20.08.09 Dortmund. Dort stellte er vor einem ausgewählten Fachpublikum das FDP-Steuerkonzept vor. Solms erläuterte auch ganz konkret wie sich die liberalen Änderungen und Vereinfachungen des Steuerrechtes für jeden Einzelnen auswirken. Mehr dazu im persönlichen Steuerrechner (www.hermann-otto-solms.de/wcsite.php?wc_b=5975).

In angeregter Diskussion mit Gästen ging es anschließend um die Lösungen der FDP zu drängenden Fragen in Deutschland wie etwa Wirtschafts- & Finanzkrise, Bürokratieabbau, Verkehrsinfrastruktur oder Reform des Sozialversicherungssystems.

08/09: Kauch erneut Beirat bei der AIDS-Hilfe Unna

Aids-Hilfe-Geschäftsführer Manuel Izdebski, die Beiträte Gisbert Heuser, Doris Berg und Michael Kauch (v.l).

Zwei Jahre ist Michael Kauch inzwischen als Mitglied des Beirats der AIDS-Hilfe im Kreis Unna aktiv. In dieser Zeit hat er sich u.a. für die AIDS-Beratung im Justizvollzugskrankenhaus in Fröndenberg sowie für die AIDS-Prävention in NRW engagiert. Am 10.8.2009 wurde Michael Kauch nun bei einer Enthaltung einstimmig in seinem Amt bestätigt. Die Mitgliederversammlung wählte neben Michael Kauch erneut die Krankenschwester Doris Berg und den Schulrat Gisbert Heuser in den Beirat.

06/09: Kauch mit Deutschland-Tour-Bus in Essen

Michael Kauch beim Bürgergespräch in Essen.

Im Rahmen der Deutschland-Tour der Bundestagsfraktion besuchte Michael Kauch am 29.6. die Essener Innenstadt. In einer Bürgersprechstunde bat er die Passanten darum, der schwarz-roten Regierung ein Zeugnis für ihre Regierungsführung auszustellen.

Erwartungsgemäß fiel das meist nicht positiv aus. Deshalb stellten Kauch und seine liberalen Mitstreiter die Alternativen der FDP-Bundestagsfraktion zu verschiedenen Politikfeldern vor. Weitere Stopps der Deutschland-Tour sind am 7.7. Herne und Dortmund.

03/2009: Kauch diskutiert über Familienpolitik

Michael Kauch bei den JuLis Recklinghausen.

Michael Kauch hat sich bei einem Besuch in Recklinghausen mit dem Vorstand der Jungen Liberalen JuLi-Vorstand zu einem Gedankenaustausch zum Thema Familienpolitik getroffen. Im Mittelpunkt des Gespräches stand ein Positionspapier zum Familienrecht, das die FDP-Bundesfachausschüsse Innen/Recht und Soziales unter der Leitung von Michael Kauch erarbeitet haben.

03/09: Michael Kauch und Dortmunder FDP starten Doppel-Initiative für Elektroautos im Stadtrat und Bundestag

Ende März 2009 starteten Michael Kauch und die FDP-Dortmund im Rat der Stadt und im Bundestag gleichzeitig zwei Initiativen für Elektroautos. Ziel dieser Aktion ist die Förderung der Markteinführung von Null-Emissionsautos. Kommunal soll Dortmund zur Modellstadt für Elektromobilität werden. Denn Elektroautos vermeiden Feinstaub und Lärm. Zudem können sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Michael Kauch hat dazu zwei Anträge in den Deutschen Bundestag eingebracht. Einer davon ist das direkte Ergebnis des Dortmunder Runden Tisches zur Elektromobilität, der im Februar stattfand. Die FDP fordert darin, die Voraussetzungen für die Kommunen zu schaffen, damit sie den Elektroautos Vorteile gewähren können. So soll es eine gesonderte Feinstaub-Plakette sowie Anpassungen von Verkehrsschildern geben. „Das ist Voraussetzung dafür, dass z.B. nur Elektroautos an Stromladestellen parken dürfen oder ihnen kostenloses Parken ermöglicht wird. Außerdem ist denkbar, elektrischen Lieferwagen erweiterte Lieferzeiten in Fußgänzerzonen zu erlauben, weil sie viel weniger Lärm verursachen“, so Kauch. Außerdem sprechen sich die Liberalen für die Einführung von Wechselkennzeichen für Elektroautos aus, damit für einen elektrischen Zweitwagen nicht doppelte Steuern und Versicherungen anfallen.

02/2009: Kauch besucht Jugendzentrum SUNRISE in Dortmund

Michael Kauch im Jugendzentrum SUNRISE.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch hat sich Anfang Feburar die Räume des Jugendbildungs- und Beratungseinrichtung SUNRISE angesehen und sich über die Arbeit der Einrichtung, die vom Schwul-Lesbischer-Arbeitskreis Dortmund betrieben wird, informiert. Dabei hat er auch Privates aus seinem Leben und von seiner Arbeit im Bundestag erzählt. Nach den Gesprächen mit den Jugendlichen waren sich alle einig, dass die Beratung und Begleitung von lesbischen und schwulen Jugendlichen im Coming Out-Prozess mehr als notwendig ist.

02/2009: Dortmunder FDP besetzt Wirtschaftsbeirat neu

Michael Kauch bei der Neubesetzung des Wirtschaftsbeirats.

Die Dortmunder FDP hat ihren Wirtschaftsbeirat neu besetzt und verjüngt. Mit der Neubesetzung will die FDP den Dialog mit innovativen Unternehmern und Führungskräften weiter vorantreiben.

Der Beirat soll FDP-Kreisverband und -Ratsfraktion projektbezogen beraten. Als erstes hat sich der neue Wirtschaftsbeirat am Bürger-Dialog zum FDP-Kommunalwahlprogramm beteiligt. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit dem Sachverstand der Experten den Wirtschaftsstandort Dortmund attraktiver zu gestalten“, so der FDP-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Michael Kauch.

Koordiniert wird der Wirtschaftsbeirat der FDP Dortmund von Oliver Klug vom Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen. Dem Gremium gehören ferner an: Busunternehmerin Anja Fischer (TRD Reisen), Personalberaterin Eva-Maria Kristen-Seydel (emks-CONSULT), Versicherungsmakler Oliver Marx, Marketing-Unternehmer Kai Oestreicher (Synergate GmbH), Spediteur Stefan Windgätter (Windgätter und Sohn GmbH), Innovationsberater Gerhard Maier (Nagel.Maier.Partner) sowie der Arzt Karl-Heinz Klemke.

Kauch empfängt Dortmunder Kommunalpolitiker in Berlin

Michael Kauch und seine Gäste aus Dortmund-Aplerbeck.

Michael Kauch hat im Januar 2009 Kommunalpolitiker aller Fraktionen in der Bezirksvertretung Dortmund-Aplerbeck zu Bundestagsbesuch in Berlin eingeladen. Neben einem aktuellen Bericht aus dem Bundestag diskutierte Michael Kauch mit den Bezirksvertretern die Lärmsituation an der Bahnstrecke in Dortmund-Aplerbeck.

02/2008: Kauch unterstützt Gründung des Liberalen Hochschulnetzwerk in Dortmund

Kauch bei der Gründung des Liberalen Hochschulnetzwerk.

Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP-Dortmund Michael Kauch unterstützt die Gründung des Liberalen Hochschulnetzwerk in seiner Heimatstadt. Ziel des neuen Netzwerkes ist es, liberale Persönlichkeiten an den Dortmunder Hochschulen zu vernetzen und wissenschaftliche Anregungen für die FDP zu geben. Es steht sowohl Professoren als auch ausgewählten Mitarbeitern und Studierenden offen.

Der Startschuss der neuen Initiative fiel am 11.02.2008 im Dortmunder Technologiezentrum. Nach der Begrüßung durch Michael Kauch, folgte eine Diskussion über Ziele, Themen und Personen für das Netzwerk. Anschließend stellte die technologiepolitische Sprecherin, Ulrike Flach MdB, aktuelle Initiativen der FDP-Bundestagsfraktion zur Forschungspolitik vor.

Der Kreis des Liberalen Hochschulnetzwerkes umfasst derzeit rund 20 Personen, darunter mehrere Professoren der Technischen Universität Dortmund sowie der ISM, Studierende verschiedener Dortmunder Hochschulen und Stipendiaten, aber auch Mitglieder des FDP-Kreisvorstandes.

Termine

Hier können Sie Michael Kauch treffen.
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